Alle Angaben und Informationen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr und ohne irgendeine Haftung für Richtigkeit oder Verbindlichkeit.
Zu den mit * gekennzeichneten Beiträgen stehen weitere Informationen / Kontaktadressen zur Verfügung, die hier abgerufen werden können.
06. Juni 2003
(bfai) In der fünften Auflage ist die Publikation der Bundesagentur für Außenwirtschaft jetzt erschienen. Mit fast 900 Internetadressen - erstmalig auch auf einer beiliegenden CD - liefert die bfai eine wertvolle Hilfestellung für die Recherche im Internet über Länderdaten in in- und ausländischen Datenquellen. Sie erleichtert damit Unternehmen, die sich über ihre Geschäftschancen im Ausland informieren wollen, die ansonsten zeitaufwendige und mühsame Eigenrecherche. Bezugsbedingungen sind bei der bfai (www.bfai.com) in der Rubrik Publikationen / Neuerscheinungen zu erfahren.
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06. Juni 2003
(AHK) Die Deutsch-Schwedische Handelskammer bietet speziell für Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum einen kompletten administrativen Service für unselbständige Niederlassungen und Filialen, Betriebsstätten und Tochtergesellschaften an. Das Leistungsangebot umfaßt die Bereiche Finanzbuchhaltung (Kontieren und Erfassen der schwedischen Buchhaltung, Erstellung der USt-Deklaration, Zahlungsservice, Erstellung von monatlichen Berichten - auf deutsch und / oder schwedisch -, Jahresabschlußbearbeitung) und Gehaltsadministration (Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Kontrolle von Reisekostenabrechnungen, Zahlungsservice, Anmeldung Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben, Jahresmeldungen usw.). Weitere Informationen vorhanden. *
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06. Juni 2003
(AHK) Durch die Neugestaltung der Homepage www.ahk-arabia.com ist es allen interessierten Unternehmen nun auf einen Blick möglich, sich über die Serviceangebote der Delegation in den Geschäftsfeldern Starthilfe und Unternehmensförderung, Standortpolitik, Aus- und Weiterbildung, Innovation und Umwelt, Recht und Fairplay sowie International zu informieren. Dort befinden sich auch News aus dem Wirtschaftsleben und eine Übersicht aller Publikationen zum Thema Saudi Arabien.
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05. Juni 2003
Das Kabinett von Qatar hat beschlossen, die wöchentlichen freien Tage für Ministerien und andere Regierungsbehörden zu ändern. Mit Wirkung vom 1. August 2003 werden die freien Tage Freitag und Samstag, anstatt derzeit Donnerstag und Freitag sein.
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05. Juni 2003
(AHK) Für deutsche Unternehmen, die beabsichtigen, eine Niederlassung in Lima zu gründen, zunächst jedoch die Fixkosten für Verwaltung und Infrastruktur scheuen, bietet die Deutsch-Peruanische AHK seit kurzem einen entsprechenden Service unter dem Namen German Business Center. Für die Mieter ergeben sich vielfältige Vorteile: Zum einen verfügen sie über ein Büro in Lima, das immer besetzt ist und sich am Telefon mit dem Firmennamen. Zum anderen fällt nur für die eigenen Quadratmeter der volle Preis an. Kosten für alle weiteren Leistungen, wie Empfang, Telefonie, Tagungsräume, Kopierer etc. werden nur anteilig bzw. variabel nach Nutzung übernommen. Die örtliche Nähe zur AHK Peru weist zusätzliche Vorteile auf. Es ist eingebunden in ein Informations- und Beziehungsnetz von Entscheidern der peruanischen Wirtschaft. Eine nicht zu unterschätzende Unterstützung bei einem Engagement in Peru.
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04. Juni 2003
Marokkanische Banken dürfen jetzt ausländischen natürlichen Personen, die nicht in Marokko wohnhaften sind, Kredite in Dirham gewähren. Diese Kredite dürfen als Finanzierungsgrundlage für den Erwerb oder den Bau von Immobilien in Marokko verwendet werden. Die Darlehenssumme kann dabei bis zu 70 Prozent des Immobilienwertes betragen. Die Kreditrückzahlung erfolgt entweder über Lastschriften von einem speziell für Ausländer verfügbaren Devisenkonto, das bei jeder marokkanischen Bank eröffnet werden kann, oder über Deviseneinfuhr. Natürliche Personen, die diese Kredite zum Erwerb von Immobilien in Anspruch nehmen, können im Falle einer Überschreibung folgende Beträge mittels marokkanischer Banken transferieren: das anfänglich eingebrachte Devisenkapital; die über Lastschrift oder Deviseneinfuhr getätigten Kreditrückzahlungen; den durch die Überschreibung entstandenen möglichen Mehrwert der Immobilienanlage.
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04. Juni 2003
(AHK) Auf 206 Seiten werden zahlreiche Informationen und praktische Hinweise zur Entwicklung des Landes, für die Reisevorbereitung, den Aufenthalt im Land sowie den Umgang mit koreanischen Geschäftspartnern gegeben. Außerdem werden für diejenigen, die sich auf ein Leben in Korea vorbereiten, wichtige Tips für die Übersiedlung und das Einleben in Korea gegeben. Aber auch wenn man schon längere Zeit in Korea lebt, findet man im Korea-Führer viele Anregungen für die interessante Ausgestaltung des Alltags. Darüber hinaus werden zahlreiche Kontaktadressen zu Institutionen und Verbänden in Korea und Deutschland gegeben. Die neue Publikation kann zum Preis von 60 EUR (inkl. Versandkosten) direkt bei der DKIHK erworben werden.
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31. Mai 2003
Die Europäische Kommission hat in Kooperation mit dem Netzwerk der EURO INFO CENTRES den neuen Online-Informationsdienst ELEAS zu rechtlichen Aspekten des eBusiness eingeführt. Das Rechtsportal soll europäische Unternehmen, insbesondere KMU, mit Informationen über alle rechtlichen Aspekte des elektronischen Geschäftsverkehrs versorgen. Dazu zählen unter anderem vertragliche Gesichtspunkte, der Online-Zahlungsverkehr, der Schutz der Privatsphäre, der Datenschutz sowie der Schutz geistigen Eigentums. Dieser Dienst wird in 12 Sprachen angeboten und umfaßt eine Sparte mit häufig gestellten Fragen, ein Glossar, Rechtsakte zum eBusiness sowie sachbezogene Artikel. Die Internet-Adresse für das ELEAS Portal lautet http://www.ebusinesslex.net
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30. Mai 2003
Für das Jahr 2004 wurden insgesamt 246 Messen und Ausstellungen im Ausland bestimmt, an denen deutsche Unternehmen im Rahmen von Gemeinschaftspräsentationen vergünstigt teilnehmen können. *
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27. Mai 2003
Ab sofort ist die Vorlage der in den bilateralen Textilabkommen vorgesehenen besonderen Textil-Ursprungszeugnisse nicht mehr zwingend erforderlich. Infolgedessen entfällt im Handel der EU mit Hongkong, Singapur, Thailand, der VR China und den VAE die in der Einfuhrliste geforderte Vorlage des Textil-UZs.
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26. Mai 2003
Bei ExportPages (www.exportpages.de) finden Sie über 300.000 Hinweise auf Produkt- und Dienstleistungsangebote von ca. 50.000 exportorientierten Unternehmen aus den verschiedensten Ländern. ExportPages stellt diese Angebote in 20 verschiedenen Sprachen ins Netz und ermöglicht somit auch kleineren Unternehmen einen weltweiten Absatz ihrer Produkte ohne Sprachbarrieren.
Auch Ihr Unternehmen kann seine Produkte dort weltweit anbieten und so neue Geschäftskontakte gewinnen.*
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25. Mai 2003
Ab 2003 sollen Firmen, die sich in den 44 französischen steuerbegünstigten Gewerbegebieten niederlassen, wieder Steuervergünstigungen erhalten. Diese Regelung soll in Stadtrandgebieten mit hoher Arbeitslosigkeit für neue Arbeitsplätze sorgen. Die neuen Bestimmungen sehen vor, daß Firmen, die sich in einer zone franches urbaines (ZFU) niederlassen, fünf Jahre lang von Unternehmenssteuern befreit sind. Voraussetzung für diese Steuerbefreiung ist, daß ein Drittel der Neueinstellungen lokal rekrutiert wird, d. h. ihren Wohnsitz in der Region der ZFU hat.*
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24. Mai 2003
Künftig werden innerhalb der Europäischen Union Geldstrafen und Geldbußen gegenseitig anerkannt (sogenannter "Knöllchen-Beschluß"). Autofahrer, die in einem anderen EU-Staat wegen der Verletzung der Straßenverkehrsregeln mit einem Bußgeld bestraft werden, können sich so einer Zahlung kaum mehr entziehen. Allerdings soll die Vereinbarung nur für den fließenden Verkehr und Strafen von mehr als 70 Euro gelten. Falsches Parken, zum Beispiel, fiele nicht unter die Bestimmungen des Rahmenbeschlusses. Aus formaljuristischen Gründen ist nicht mit einem Inkrafttreten vor der Ferienzeit zu rechnen.
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23. Mai 2003
Das von der Handelskammer Hamburg für die Exportwirtschaft herausgegebene Nachschlagewerk "Konsulats- und Mustervorschriften" ( kurz " K und M " genannt ) erscheint im Juni 2003 in der 35. Auflage 2003/2004. Das Buch gibt Aufschluß über die bei Exporten nach allen Ländern der Welt notwendigen Warenbegleitpapiere und die bei ihrer Aufmachung zu beachtenden ausländischen Vorschriften. Ferner wird über Einfuhrlizenzen, Warenkennzeichnungsvorschriften, Kollimarkierungsvorschriften, Verpackungsbestimmungen, Inspektionszertifikate, Präferenzpapiere und vieles mehr unterrichtet. Das Fachwerk steht als Buch und als CD-ROM zur Verfügung. Für die Buchausgabe sind die Nachträge, mit denen das Werk 2 Jahre lang auf dem Laufenden gehalten wird, im Preis enthalten, die Updates zur CD - ROM werden extra berechnet.
Der "K und M" kann beim Verlag Carl H. Dieckmann, Hamburg, Fax: 040 / 363 967 oder per E-Post: chd@dieckmann-verlag.de bestellt werden.
Preis für das Buch: 64,-- Euro zzgl. 7 % MwSt, Porto und Verpackung
Preis für die CD-ROM: 87,-- Euro zzgl. 16 % MwSt., Porto und Verpackung.
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22. Mai 2003
Ägyptischen Devisenbesitzern ist seit März 2003 der Zwangsumtausch ihrer ausländischen Hartwährungen vorgeschrieben: Die Devisenbestände sind bei den im Lande akkreditierten Banken einzuzahlen. 75 % des Betrages muß dann an die Bank zum jeweils herrschenden Wechselkurs verkauft werden. Nur über die restlichen 25 % kann der Devisenbesitzer frei verfügen. Damit will die Regierung den Devisenbestand der heimischen Banken verbessern, den Wechselkurs stabilisieren und die Finanzierung von Importen ermöglichen.
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22. Mai 2003
Die Einführung der CCC - Zertifizierungspflicht, nach der eine Reihe von Produkten ein neues Prüfsiegel mit der Bezeichnung CCC (China Compulsory Certificate) tragen müssen, wurde vom 01. Mai auf den 01. August 2003 verschoben; Hintergrund hierfür sind Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung, die durch die SARS-Krankheitswelle bedingt sind.
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18. Mai 2003
Die Europäische Gemeinschaft gewährt bei der Einfuhr aus Entwicklungsländern häufig eine Zollvergünstigung in Form von Zollermäßigung oder gar vollständiger Zollfreiheit, wenn der Importeur den entsprechend erforderlichen, speziellen Nachweis (Ursprungszeugnis Formblatt A bzw. Präferenzursprungserklärung) vom Lieferanten vorlegen kann. Gegenwärtig wird der Umfang dieser Zollvergünstigungen überarbeitet.
Die IHK Region Stuttgart hat eine Übersicht ins Internet gestellt, für welche Länder und Waren die Zollpräferenzen ab dem 1. November 2003 entfallen bzw. wieder eingeführt werden sollen: www.stuttgart.ihk.de ( > Rubrik International > Außenhandel > Import ).
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15. Mai 2003
Frankreichs staatliche Investitionsförderagentur "Invest in France" ( IFA ) hat in München ihr zweites deutsches Büro eröffnet. Nun bearbeitet ein Team von sieben Mitarbeitern der IFA von München und Frankfurt aus den deutschen Markt und betreut pro Jahr 70 bis 100 Projekte. Für das Jahr 2004 ist die Eröffnung eines weiteren Büros in Düsseldorf geplant und unterstreicht damit eine strategische Konzentration auf den deutschen Markt.
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11. Mai 2003
Die Federation of Small Businesses hat im Internet (http://www.cmrc.co.uk/leaguetables) eine Tabelle veröffentlicht, in der die Zahlungsweise von über 3000 britischen Aktiengesellschaften (plcs) beleuchtet wird. Diese Tabelle beruht auf einer Analyse der Jahresabschlüsse dieser Gesellschaften, die vom Credit Management Research Centre der Leeds University durchgeführt wurde.
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03. Mai 2003
Die Zahlungsmoral israelischer Unternehmen bei internationalen Geschäften ging Ende 2002 deutlich zurück und war damit zum ersten Mal seit drei Jahren schlechter als der weltweite Durchschnitt. Die Ursachen für diese Entwicklung liegen in der angespannten wirtschaftlichen Lage Israels. Exportfirmen, die nach Israel liefern und das Risiko eines eventuellen Zahlungsverzugs oder gar Ausfalls begrenzen wollen, sollten deshalb auf sichere Zahlungsbedingungen (Vorauskasse, Akkreditiv) achten und sich bei ihrer Bank diesbezüglich beraten lassen.
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28. April 2003
Der norwegische Zoll verlangt bei Einfuhren aus Deutschland und den übrigen EU-Mitgliederstaaten die Angabe der USt.-Id.Nr. des EU-Unternehmens und die Steuernummer des Norwegers auf der Rechnung. Der Hintergrund für diese Regelung ist nicht bekannt.
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25. April 2003
Die Deutsch-Polnische Wirtschaftsförderungsgesellschaft TWG hat in Berlin ihr neues Internet - Portal über Polen vorgestellt (www.infopolen.de). Dieses Portal enthält vor allem Wirtschafts- und Rechtsinformationen. Die Webseite wendet sich neben Unternehmen auch an Verbände, Kammern, Aus- und Weiterbildungsstätten, Ministerien, Politiker, Abgeordnete etc. Partner der TWG präsentieren sich auf dem Portal mit eigenen Beiträgen. Weitere Institutionen sind aufgerufen, sich ihnen anzuschließen.
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18. April 2003
Das Deutsche Wirtschaftsbüro in Taipeh hat mit Andreas Gauch einen neuen Umwelt-Area-Manager, um der Bedeutung des auf 5 Mrd. bis 6 Mrd. US$ geschätzten und damit attraktiven Umweltmarktes in Taiwan gerecht zu werden. "Ein interessanter, aber kein einfacher Markt ", kommentiert der frühere Geschäftsführer der taiwanesischen Niederlassung eines deutschen Entsorgers die Lage. Eines seiner Ziele ist der Aufbau eines Firmenpools für deutsche KMU.
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15. April 2003
Deutsche können bislang als Geschäftsleute und Touristen im Rahmen des Visa Waiver Programms im Regelfall bis zu einer Dauer von 90 Tagen ohne Visum in die USA einreisen. Ab dem 01. Oktober 2003 ist für diese visumsfreie Einreise jedoch für alle Reisenden (inkl. Babys und Kinder ) ein eigener maschinenlesbarer Reisepaß ( = roter Europapaß) Voraussetzung.
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15. April 2003
Der Landesverband Baden-Württemberg der Dolmetscher und Übersetzer hat sein Mitgliederverzeichnis 2003/2004 veröffentlicht. Das Verzeichnis hilft bei der Suche nach beeidigten Verhandlungsdolmetschern und beeidigten Urkundenübersetzern ebenso wie nach Konferenzdolmetschern und weiteren Dolmetschern und Übersetzern. Alle Mitglieder des Verbandes sind nach Sprachen geordnet aufgelistet. Die Angaben enthalten neben dem Namen und der Anschrift auch Telefon- und Faxnummer, E-Post-Adresse sowie Sprachfelder (inkl. fachlichen Spezialgebieten wie z.B. bestimmten Wirtschaftssektoren) Preis: 20,-- Euro.
Darüber hinaus ist auch die Recherche im Internet möglich: www.bdue-bw.de ( > Datenbank ).
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03. April 2003
Durch die Betrugsversuche der sogenannten "Nigeria-Connection" und das dadurch vermittelte schlechte Image werden die seriösen nigerianische Unternehmen in ihren Geschäftstätigkeiten stark behindert. Die Nigerianische Botschaft bietet deshalb deutschen Unternehmen die Prüfung von Geschäftsdokumenten an, die von nigerianischen Geschäftspartnern und Unternehmen verschickt werden: Nigeria Embassy, Trade and Investment Section, Neue Jakobstr. 4, 10179 Berlin
Tel.: 030 - 212 302 60, Fax.: 030 - 212 302 12, E-Post: nigeriaembassy@yahoo.com.
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28. März 2003
Deutschland ist nicht nur Exportvizeweltmeister, Deutschland ist auch eine Importnation. 2001 wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von etwa 700 Mrd. Euro eingeführt. Die aktuelle DIHK-Broschüre "1 x 1 des Imports" bietet Hilfestellung bei der Vorbereitung und beim Aufbau eines Importunternehmens. Beginnend mit einem Überblick über die verschiedenen Importarten werden allgemeine und konkrete Sachverhalte rund um das Importgeschäft angesprochen, darunter die Gründung eines Unternehmens, die Suche nach Geschäftspartnern, die Abwicklung und die Zahlungsmodalitäten. Dabei wird sowohl auf betriebswirtschaftliche als auch auf juristische Fragen eingegangen. Darüber hinaus finden sich eine Fülle von Angaben zu Informationsquellen und Kontaktmöglichkeiten.
Die Broschüre "1 x 1 des Imports" (DIN A 4, 44 Seiten) ist zum Preis von 9,90 Euro zu beziehen bei der IHK Wiesbaden, Info Center, Fax-Bestell-Service: (0611) 15 00 - 222, E -Mail: bestellservice@verlag.dihk.de.
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18. März 2003
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat seine Kurzdarstellung der Exportkontrolle überarbeitet. Sie bietet einen aktualisierten Überblick über die geltenden Ausfuhrbeschränkungen sowie die Grundzüge des Genehmigungsverfahrens. Interessenten können sie unter www.bafa.de abrufen oder sie gegen Einsendung eines mit 1,44 Euro frankierten Rückumschlages beim BAFA, Pressestelle, Frau Wießner, Frankfurter Str. 29 - 35, 65760 Eschborn, anfordern.
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11. Nov. 2002
Österreich hat zu Beginn des kommenden Jahres die Mindesterfordernisse für Rechnungen ausgeweitet. Neben den bisher geltenden Bestimmungen werden folgende Rechnungserfordernissenotwendig (gemäß Österreichischem Umsatzsteuergesetz, § 11):
UID-Nummer
Künftig ist die Angabe der UID-Nummer auf der Rechnung vorgeschrieben. Sofern Unternehmen diese bislang noch nicht besitzen, wird ihnen diese in Zukunft automatisch vom Finanzamt zugeteilt.
Ausstellungsdatum
Bislang waren lediglich der Leistungszeitraum bzw. Lieferzeitpunkt zwingend auf der Rechnung auszuweisen. Künftig ist das Rechnungsdatum (handelsüblich bislang meist ohnehin schon vorhanden) ebenfalls vorgeschrieben.
Fortlaufende Rechnungsnummer
Jede Rechnung ist mit einer fortlaufenden Rechnungs-Nummer zu versehen, die nur einmalig vergeben werden darf.
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05. Nov. 2002
Die gleichnamige Broschüre der HERMES-Kreditversicherungs AG ist in überarbeiteter Auflage erschienen. Inhaltlich neu ist im Wesentlichen der Hinweis auf die Kontoabtretung, die als weitere Form der Absicherung eventueller Abgabenansprüche alternativ zur Bankbürgschaft gewählt werden kann.
Die Broschüre kann aus dem Internet heruntergeladen werden: http://www.hermeskredit.com/pdf/carnet.pdf
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05. Nov. 2002
Die VR China hat als zentrale Anlaufstelle für die Beantragung chinesischer Zulassungsvoraussetzungen und des Erwerbs der notwendigen Prüf- und Gütezeichen die C.S. Cooperative Services for China-Customs Inspection GmbH" gegründet (Rütscher Straße 211, 52070 Aachen, Tel: 0241-888 03 77, Fax: 0241-888 03 79).
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05. Nov. 2002
(AHK Paris) In einer Entscheidung vom 11. Juni 2002 hat der französische Kassationsgerichtshof die Zulässigkeit von Wettbewerbsklauseln geändert. Während bislang die Abwesenheit von finanziellen Ausgleichzahlungen zugunsten des Arbeitnehmers nicht automatisch zur Nichtigkeit der Klausel führte, muß nunmehr der finanzielle Ausgleich zwingend in der Klausel enthalten sein, damit diese Gültigkeit hat. Außer dem finanziellen Ausgleich müssen noch folgende Bedingungen gelten: Beschränkung der zeitlichen und räumlichen Ausdehnung, Verhältnismäßigkeit zur ausgeübten Tätigkeit sowie die Wahrung der legitimen Interessen des Arbeitgebers.
Nähere Informationen unter www.coffra.de oder publication@francoallemand.com.
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30. Okt. 2002
Die Fertigstellung der Internetpräsentation von "Außenhandel-Service" ist nahezu vollendet. Mit einem Abschluß der Arbeiten wird noch im November 2002 gerechnet.
Lediglich einige Seiten befinden sich bis dahin noch im Aufbau und sind deshalb nur eingeschränkt verfügbar. Hierfür bitten wir um Entschuldigung und gleichzeitig um Verständnis.
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21. Okt. 2002
"Als Urlaubsland ist Griechenland bei vielen Deutschen sehr beliebt. Was aber hat man zu beachten, wenn man ein Grundstück in Griechenland erwerben möchte? Welche Besonderheiten gibt es, welche Kosten entstehen?" Der Anwaltsverband Eurojuris Deutschland e.V. publiziert zu diesen Fragen einen kostenlosen Leitfaden für Unternehmen, die in Griechenland investieren möchten (zu finden / als Word-Dokument herunterzuladen unter dem Menüpunkt "Presse" auf der Internetseite von Eurojuris Deutschland e.V.: http://www.eurojuris24.de).
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15. Okt. 2002
Die Rechtsanwaltskanzlei Zanthier & Partner hat unter der Internetadresse http://www.polnisches-wirtschaftsrecht.de Informationen zum Investitionsziel Polen zusammengestellt. Neben Länder- und Wirtschaftsnews sind auch viele Links, unter anderem zu den Sonderwirtschaftszonen in Polen, aufgeführt.
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31. Sept. 2002
Die Cesky Telecom hat ab September 2002 neue Telefonnummer eingeführt: alle Teilnehmernummern sind nun neun Ziffern lang, die sowohl bei Orts- wie auch Ferngesprächen gewählt werden müssen. Die bisherigen Vorwahlnummern werden durch 14 regionale Vorwahlnummern ersetzt, die zum integralen Bestandteil einer jeder Telefonnummer werden. Die regionale Vorwahl von Prag lautet 2 und für die Region Pilsen 37.
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12. Sept. 2002
Von der Welt-Zollorganisation ist ein neues Carnet-ATA-Formularmodell eingeführt worden. Dieses kann ab Dezember 2002 verwendet werden. Für die alten Formulare gilt jedoch eine Aufbrauchfrist von zwei Jahren. Das Carnet A.T.A. ist ein internationales Zollpapierscheinheft, das die vorübergehende Verbringung von Berufsausrüstungen, Messe- und Ausstellungsgut sowie Warenmustern ins Ausland dadurch erleichtert, daß die Zahlung oder Hinterlegung von Zöllen und sonstigen Abgaben in den Einfuhr- bzw. Durchfuhrländern entfällt. Carnets werden wegen ihrer vielen Vorteile sehr geschätzt (z.B. zügige Grenzabfertigung, beliebig häufige Benutzung während der Gültigkeitsdauer von grundsätzlich einem Jahr, teilweiser Wegfall der üblichen Ausfuhrdokumente).
Übrigens: A.T.A. steht für die französische und englische Bezeichnung "Admission Temporaire / Temporary Admission".
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12. Sept. 2002
(IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz/Saarland) Das Oberste Verwaltungsgericht in Polen hat entschieden, daß alle fremdsprachigen Unterlagen nicht als Beweismittel gelten. Dies betrifft alle Schriftstücke, die zu Beweiszwecken herangezogen werden (Rechnungen, Verträge, Gutachten etc.). Wichtige Dokumente sollten deshalb stets auch in polnischer Sprache vorhanden sein.
Das Gesetz über die Polnische Sprache trat am 8. Mai 2002 in Kraft. Laut Gesetz ist die Verwendung der polnischen Sprache auf polnischem Territorium bei der Bezeichnung von Waren und Dienstleistungen, bei Angeboten, Werbung, Bedienungsanleitungen, Informationen über die Eigenschaften von Waren und Dienstleistungen, Garantiebedingungen, Rechnungen und Quittungen Pflicht. Eine deutsche Übersetzung des Gesetzestextes kann von der Internetseite der AHK Polen heruntergeladen werden (www.ihk.pl./de => Wichtiges => Gesetz über die Polnische Sprache).
Weitere Informationen: Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer, info@ihk.pl, Tel.: 0048-22 531 05 00, Fax: 0048-22 531 06 00.
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12. Sept. 2002
(IHK Region Stuttgart) Saudi-Arabien verlangt, daß Außenhandelsdokumente, wie Handelsrechnungen, Ursprungszeugnisse, SASO-Bescheinigungen, Gesundheits- und HalalZertifikate (Nachweis der Schlachtung nach islamischen Ritus) nach Bescheinigung durch die IHK oder durch das Bundesverwaltungsamt von der Botschaft Saudi-Arabiens legalisiert werden. Die Legalisierungsgebühren wurden auf Euro 11,- gesenkt. Die Gebühr für die Vorbeglaubigung durch die GHORFA bleibt unverändert bei Euro 11,60.
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26. Aug. 2002
Die Republik Polen steht vor dem Beitritt in die Europäische Union. Dies ist der Grund für einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu unserem Nachbarland in vielen Bereichen der mittelständischen Wirtschaft. Polen ist bereits eine funktionierende Marktwirtschaft und sollte, sofern die derzeitigen Reformanstrengungen unter kohärenten politischen Rahmenbedingungen fortgesetzt und intensiviert werden, schon bald in der Lage sein, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften in der Union standzuhalten.
Aus diesem Grund wird Polen als ein Zukunftsmarkt mit immensem Entwicklungspotential gesehen. Hierzu hat der Anwaltsverband Eurojuris Deutschland e.V. einen kostenlosen Leitfaden für Unternehmen publiziert, der einen Überblick über das polnische Recht gibt und sich sowohl mit Fragen der Gesellschaftsgründung als auch mit Fragen des Immobilienerwerbs und der Erbschaftsbesteuerung befaßt (zu finden / als Word-Dokument herunterzuladen unter dem Menüpunkt "Presse" auf der Internetseite von Eurojuris Deutschland e.V.: http://www.eurojuris24.de).
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05. Aug. 2002
Seit dem 1. Januar 2002 können Unternehmen schnell und unkompliziert Geschäftskontakte in aller Welt über E-Trade-Center knüpfen. E-Trade-Center, die zentrale Kooperationsbörse der IHKs und AHKs, enthält rund 5.000 aktuelle Kooperationswünsche.
Pro Jahr stehen deutschen Unternehmen somit mehr als 100.000 Angebote aus aller Welt zur Verfügung. Die für das einzelne Unternehmen interessanten Angebote lassen sich schnell und unkompliziert durch komfortable Suchaktionen recherchieren. Auch die Eingabe eigener Angebote und Gesuche ist selbständig und kostenlos möglich.
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05. Aug. 2002
Die Suche nach Ausschreibungen kann oft sehr mühsam und zeitraubend sein. Viele Unternehmen scheuen deshalb vor diesem interessanten Marktbereich zurück. Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai), eine Servicestelle des Bundesministeriums für Wirtschaft, bietet mit ihrem Ausschreibungs-lnformationsdienst bfai-Exportmail" einen schnellen und kostengünstigen Weg, sorgfältig selektierte Hinweise auf deutsche und internationale Ausschreibungen zu erhalten, die exakt dem jeweiligen Firmeninteresse entsprechen.
Informationen unter bfai, Herr Werner, Agrippastraße 87 - 93, 50676 Köln, Tel: (02 21) 20573 77, Fax 0221/2057446, E-Mail tender@bfai.de.
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05. Aug. 2002
Auf der Homepage der Auslandshandelskammern (AHK) finden Interessierte jetzt erstmals eine Übersicht über die verschiedenen Newsletter-Angebote der AHK-Büros. Unter der Rubrik "News" der AHK-Homepage (www.ahk.de) sind nicht nur Informationen über Sprache und Erscheinungsweise der Newsletter aufgelistet. Angefügt sind auch die Links, die zur Homepage der jeweiligen AHK führen. Dort kann der Newsletter schließlich bestellt oder aktuelle Meldungen eingesehen werden. In vielen Fällen bieten die Kammern diesen Service kostenlos an, teilweise ist er nur für Mitglieder bestimmt. Mit derzeit 117 Büros auf allen Erdteilen sind die AHKs der wichtigste Partner der deutschen Wirtschaft im Ausland. Die Experten vor Ort verfügen über intensive Kenntnisse der einheimischen Wirtschaft, des Handels und der Gesetzgebung und schaffen mit ihrem Know-how ein sicheres Fundament für jedes Unternehmen im Auslandsgeschäft. Mit dem Newsletter-Service können sich Unternehmen nun bequem via Internet informieren.
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26. Juli 2002
In aktueller Auflage ist der ca. 250 Seiten umfassende Ausfuhr-Ratgeber Die Importbestimmungen anderer Länder" - inklusive CD-ROM - erschienen, der systematisch und übersichtlich über wichtige aktuelle Regelungen im Warenverkehr informiert. Neben den zahlreichen rechtlichen Änderungen (Einführung des Euro, neue Länder- und Währungscodes, Erhöhung der Wertgrenze für die Ausfuhranmeldung, Verschärfungen im Exportkontrollrecht), die im Jahr 2002 in Kraft getreten sind, zeigt der Ratgeber im Länderteil einen Gesamtüberblick über die Einfuhrbestimmungen von über 140 Staaten auf. Auch werden Hinweise auf die Warenverkehre innerhalb des europäischen Binnenmarktes beschrieben.
Der Exportratgeber ist bei den Außenhandelsabteilungen der regionalen Volksbanken erhältlich. Der Bezugspreis richtet sich nach der Anzahl der Bestellungen.
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26. Juni 2002
Der Anwaltsverband Eurojuris Deutschland e.V. hat einen kostenlosen Leitfaden zu unternehmerischen Tätigkeit in Frankreich aufgelegt. Denn trotz der räumlichen Nähe fällt vielen deutschen Unternehmen ein Markteintritt im Nachbarland Frankreich schwer.
Der von einer deutsch-französischen Anwältin erarbeitete Leitfaden bietet eine Grundlage für die Planung des Markteintritts und beleuchtet die Besonderheiten in der französischen Wirtschaft. So befaßt sich der Ratgeber unter anderem mit der Vertragsgestaltung, Finanzierungshilfen, Gesellschaftsformen, dem Handelsregistereintrag sowie Steuern und Kooperationsmöglichkeiten. (zu finden / als Word-Dokument herunterzuladen unter dem Menüpunkt "Presse" auf der Internetseite von Eurojuris Deutschland e.V.: http://www.eurojuris24.de).
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